KPM Vase Mandorla Porzellan Weiß
Produktinformation
| - Material: Porzellan - Designer: Reiner Xaver Sedelmeier x Thomas Wenzel - Maße (ØxH): 14,6 x 29,4 cm - Innen glasiert, außen Matt - Lieferumfang: 1 Stück - Spülmaschinenfest |
Produktbeschreibung
Der Stuttgarter Künstler Reiner Xaver Sedelmeier inspirierte KPM Chefdesigner Thomas Wenzel zu einer
Zusammenarbeit, bei der Alltagsdesign auf hochwertiges Porzellan trifft. Vorbild für das Dekor waren industrielle
Schutzbleche. Es entstanden Krug, Becher und Vasen aus Biskuitporzellan in zylindrischer Form, die mit typisch
elliptischen Formen des Metalls versehen wurden. Die industrielle Herleitung hat KPM Chefdesigner Thomas Wenzel
begeistert und die Form definiert: „Tränenblech wird normalerweise gewalzt, also war der Ausgangspunkt schnell, den
Zylinder beziehungsweise anders gesagt: das Rohr als Form zu nehmen.”
Die Ikone der Kollektion ist die Vase MANDORLA. Mit einer Höhe von 29cm funktioniert sie als eigenständiges Interior-Objekt, aber für langstielige Bouquets ist die Vase bestens geeignet.
Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.
Die Ikone der Kollektion ist die Vase MANDORLA. Mit einer Höhe von 29cm funktioniert sie als eigenständiges Interior-Objekt, aber für langstielige Bouquets ist die Vase bestens geeignet.
Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.
| 4043778244111 | |
| 40852600 | |
| KPM |
Angaben zum Hersteller nach GPSR
KPMKPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, Wegelystraße 1, 10623, Berlin, Deutschland
info@kpm-berlin.com
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