KPM Kaffeetasse Komplett Kurland Blanc Nouveau (Groß) (2-teilig)
Produktinformation
| - Material: Porzellan - Designer: KPM Werkstatt - Maße (ØxH): 17 x 9 cm - Fassungsvermögen: 230 ml - mit Reliefbordüre aus Bisquitporzellan - Lieferumfang: 1 x Kaffeetasse incl. Untertasse |
Produktbeschreibung
Die KURLAND BLANC NOUVEAU Kaffeetasse mit passender Untertasse vergrößert sich zum zeitgemäßen Format und macht jeden Kaffeegenuss zum Highlight. In die neue Kaffeetasse passt jetzt 230 ml Volumen anstelle der (alten) Kaffeetasse mit einem Volumen von 150 ml.
Die Idee für Kurland Blanc Nouveau entstand aus dem paradox anmutenden Wunsch, ein weißes Dekor zu schaffen. Das Ergebnis ist ein Porzellan, das sich mit geschlossenen Augen erfahren lässt. Die reizvolle Verbindung von glasierten Flächen und matten Reliefs schafft ein neues Service, das zum visuellen und haptischen Erlebnis wird.
Die Kurland Form hat ihren Ursprung in der Stilepoche des Klassizismus. Seit seiner Entstehung um 1790 zählt sie zu den erfolgreichsten Klassikern der KPM Berlin. Klare Linien und harmonische Proportionen vereinen sich bei KURLAND Blanc Nouveau mit dem matten Relief der antiken Bordüre aus Biskuitporzellan zu einem eleganten Gesamteindruck.
Um 1790 beauftragte Peter Baron Herzog von Kurland die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin mit der Gestaltung und Anfertigung eines prächtigen Tafelservices. Nach dem höfischen Rokoko mit seinem Muschel- und Rankenwerk wird um 1770 der Rückgriff auf die Antike zum beherrschenden Stilmittel. In der Berliner Manufaktur entsteht ein Service in streng klassizistischer Form mit dem Namen „Service mit antiquer Kanthe“. Zu Ehren des Herzogs wird diese Hommage an die Ideale der antiken Welt später in KURLAND umbenannt.
Das Service "Kurland" in weiß kann ohne Probleme in der Spülmaschine gereinigt werden und eignet sich ebenfalls für die Mikrowelle.
Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.
Die Kurland Form hat ihren Ursprung in der Stilepoche des Klassizismus. Seit seiner Entstehung um 1790 zählt sie zu den erfolgreichsten Klassikern der KPM Berlin. Klare Linien und harmonische Proportionen vereinen sich bei KURLAND Blanc Nouveau mit dem matten Relief der antiken Bordüre aus Biskuitporzellan zu einem eleganten Gesamteindruck.
Um 1790 beauftragte Peter Baron Herzog von Kurland die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin mit der Gestaltung und Anfertigung eines prächtigen Tafelservices. Nach dem höfischen Rokoko mit seinem Muschel- und Rankenwerk wird um 1770 der Rückgriff auf die Antike zum beherrschenden Stilmittel. In der Berliner Manufaktur entsteht ein Service in streng klassizistischer Form mit dem Namen „Service mit antiquer Kanthe“. Zu Ehren des Herzogs wird diese Hommage an die Ideale der antiken Welt später in KURLAND umbenannt.
Das Service "Kurland" in weiß kann ohne Probleme in der Spülmaschine gereinigt werden und eignet sich ebenfalls für die Mikrowelle.
Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.
| 4043778260739 | |
| 25503000 | |
| KPM |
Angaben zum Hersteller nach GPSR
KPMKPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, Wegelystraße 1, 10623, Berlin, Deutschland
info@kpm-berlin.com
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